Was ist ein Skill für Claude und wozu dient er?

Ein Skill ist eine Textdatei, in der steht, wie eine bestimmte Aufgabe erledigt werden soll: Schritte, Ton und bekannte Fallen. Claude liest sie von selbst, sobald die Aufgabe ansteht. So muss die Arbeitsweise nur einmal erklärt werden.

SCHILLER richtet Skills gemeinsam mit Kundinnen und Kunden ein: 30 Minuten kostenloses Kennenlernen, danach 60 Minuten an einer echten Aufgabe.

KI-Skills

Kommt dir das bekannt vor?

Drei Sätze von Leuten, die genau das jeden Tag erleben. Vielleicht erkennst du dich in einem davon.

Ich muss raus aus Word, in den Browser kopieren, dort ändern lassen, dann zurück ins Dokument kopieren. Sehr ineffizient und Zeitverschwendung.
Word-Nutzer im Hilfeforum von Microsoft
Wir nehmen das, was ein paar Stichpunkte sein sollten, blasen es mit KI zu wortreichem Mist auf, und der Empfänger benutzt dann wieder KI, um daraus ein paar Stichpunkte zu machen.
Kommentar auf Hacker News
Es klingt sehr nach KI, egal welchen Ton man verlangt.
Über Copilot im Mailprogramm, Hilfeforum von Microsoft

Das ist kein Bedienfehler. Das Werkzeug weiß nicht, wie du arbeitest, und du sagst es ihm jedes Mal von vorne.

Was das kostet

66 %

der Entwickler

verbringen mehr Zeit mit dem Korrigieren von KI-Ergebnissen, die fast richtig sind, als sie sparen.

Stack Overflow Developer Survey 2025, über 49.000 Befragte

10 %

nutzen KI täglich

obwohl 45 Prozent sie überhaupt nutzen. Meist zum Zusammenfassen und Ideenfinden, selten für die eigentliche Arbeit.

Gallup, August 2025, 23.068 Beschäftigte

95 %

der KI-Projekte

in Unternehmen bringen nichts Messbares. Nicht weil die Modelle schlecht wären, sondern weil sie sich nicht an die Arbeitsabläufe anpassen.

MIT NANDA, State of AI in Business 2025

Was sich ändert

Du schreibst einmal auf, wie du eine bestimmte Aufgabe erledigt haben willst: in welchen Schritten, in welchem Ton, mit welchen Fallen. Eine Textdatei, mehr nicht.

Dein KI-Werkzeug liest sie von selbst, sobald die Aufgabe ansteht. Du musst nichts mehr dazuschreiben.

Wird ein Ergebnis einmal nicht gut, änderst du die Datei. Ab dann ist es jedes Mal besser.

Heute

Dieselben Stichpunkte, dazu: bitte als Protokoll. Zurück kommt ein Brief mit Floskeln, einem erfundenen Jahr und einem Beschluss, der keiner war. Also: kürzer. Keine Floskeln. Trennen. Morgen dasselbe wieder.

Ohne Anweisung: drei Anläufe, und das erfundene Jahr fällt erst beim dritten auf. Erfundene Daten, ohne Ton.

Danach

Du wählst die Anweisung Protokoll und fügst die Stichpunkte ein. Aufbau, Ton und die Regel, nichts zu erfinden, kennt die Datei. Beim ersten Mal richtig, und die Mail gleich hinterher.

Mit der Anweisung Protokoll: ein Anlauf, dann der Auftrag für die Mail. Erfundene Daten, ohne Ton.

Ein Stück aus einer echten Datei

Das ist keine Beispieldatei. Das steht so in der Anweisung, mit der ich meine eigenen Protokolle schreibe:

Auch keine ergänzte Jahreszahl. Steht in der Notiz "07.09.", schreibst du "07.09." und fragst nach dem Jahr. Ein stillschweigend ergänztes Jahr ist die Sorte Fehler, die jahrelang niemandem auffällt.

Solche Regeln entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen, wenn etwas einmal schiefgegangen ist. Genau das schreiben wir in deiner Stunde für deine Aufgabe auf.

So sieht die Datei im System aus: öffnen, eine Regel dazuschreiben, speichern. Ab dem nächsten Protokoll gilt sie. Erfundene Daten, ohne Ton.

Wo fangen wir an?

Ich arbeite im Büro

Texte, Protokolle, Auswertungen. Alles, was am Ende doch wieder über deinen Schreibtisch geht.

  • Protokoll aus Stichpunkten, immer im selben Aufbau
  • Texte, die nach dir klingen statt nach Maschine
  • Auswertungen nach deinem Muster, nicht nach dem der KI
Termin wählen: Büro

Ich entwickle Software

Fast richtig ist das Schlimmste. Genau daran gehen die 66 Prozent drauf.

  • Fehlersuche, die vor der Erfolgsmeldung nach dem nächsten Fall derselben Art sucht
  • Code-Review nach euren Regeln, nicht nach dem Durchschnitt des Internets
  • Arbeitsumgebung einrichten, ohne dass ein Schritt fehlt
Termin wählen: Entwicklung

Ich führe ein Team

Jeder arbeitet anders mit KI, und niemand weiß, wie gut. Das Ergebnis landet ungefiltert bei den anderen.

  • Gleiche Qualität, egal wer im Team fragt
  • Das Wissen bleibt, wenn jemand geht
  • Neue arbeiten vom ersten Tag an nach denselben Regeln
Termin wählen: Führung

Egal, welchen du nimmst: das Gespräch ist dasselbe. Du wählst nur, worüber wir reden.

So läuft es ab

1

Schritt 1 von 3

Kennenlernen

30 Min, kostenlos

Du suchst dir einen Termin aus. Im Gespräch finden wir die eine Aufgabe, bei der sich der Aufwand am schnellsten lohnt.

2

Schritt 2 von 3

Mail mit Angebot

automatisch

Eine Stunde nach dem Gespräch bekommst du eine Mail mit dem Angebot für die gemeinsame Stunde. Es kommt genau eine Mail. Wenn es nicht passt, musst du nichts tun.

3

Schritt 3 von 3

Gemeinsame Stunde

60 Min, 290 € zzgl. USt.

Wir richten deine Anweisung zusammen ein, an deiner echten Aufgabe. Am Ende läuft sie, und du weißt, wie du sie selbst weiterentwickelst. Für Unternehmen und Selbstständige.

Was du nach der Stunde hast

  • Eine Anweisung, die für deine Aufgabe läuft, auf deinem Rechner
  • Du weißt, wie du sie selbst verbesserst, wenn etwas nicht passt
  • Du erkennst, welche Aufgabe sich als Nächstes lohnt

Was du wahrscheinlich noch wissen willst

Michael Schiller

Wer das mit dir macht

Ich arbeite jeden Tag so. Protokolle, Blogartikel, Fehlersuche, Buchhaltung, Rechnungsprüfung. Die Anweisung, aus der oben das Stück stammt, nutze ich selbst für jedes Protokoll. Was ich dir zeige, habe ich mir nicht ausgedacht, sondern über Monate zurechtgeschliffen.

30 Minuten kostenlos

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